Weisser Kaltwassersatz auf einem Flachdach vor bewölktem Himmel

Leistungen · Mietkälte

Mietkälte in der Schweiz: Kaltwassersatz 50, 100, 300, 500 & 1’500 kW Leihkälte

Mietkälte ist immer dann die richtige Lösung, wenn Sie schnell Kaltwasser oder Kaltluft benötigen oder den vollen Service ohne eigene Investition und technisches Know-How wünschen. Sie wissen schon, was Sie benötigen? Hier geht es zur Leihkälte-Offerte:

Das geht nicht schnell genug? Rufen Sie unsere Zentrale unter: +41 43 5883551. Wir verbinden Sie mit einem passenden Fachbetrieb, so regional wie möglich.

Kurz erklärt

Was ist Mietkälte und wann lohnt sie sich?

Mietkälte bedeutet, Kälteanlagen für einen begrenzten Zeitraum zu mieten statt zu kaufen, typischerweise Kaltwassersätze, Split-Klimageräte, Rooftop-Anlagen und Rückkühler. Eingesetzt wird sie bei Ausfall der festen Kälteanlage, während Sanierungen, bei sommerlichen Lastspitzen, in der Prozesskühlung und bei Veranstaltungen. Im Notfall stehen Anlagen teilweise innerhalb weniger Stunden bereit; planbare Einsätze sollten mit vier bis acht Wochen Vorlauf angefragt werden.

Leistungsbereich
Rund 3 kW bis 1’500 kW
Anlagentypen
Kaltwassersätze, Split-Geräte, Rooftops, Rückkühler
Typische Einsätze
Ausfall, Sanierung, Prozesskälte, Sommerlast, Event
Mindestmietdauer
In der Regel eine Woche
Notfall
Lieferung teils innerhalb weniger Stunden
Planung
Bei planbaren Projekten 4–8 Wochen Vorlauf

RichtwerteLeistungen, Mietdauern und Vorlaufzeiten sind Erfahrungswerte aus üblichen Mietflotten. Was für Ihren Einsatz gilt, legt der ausführende Betrieb in der Offerte fest.

Mietkälte schnell erklärt

Was ist Mietkälte?

Mietkälte umfasst die zeitlich begrenzte Nutzung professioneller Kältetechnik, die von darauf spezialisierten Dienstleistern bereitgestellt wird. Sie wird vor allem dann eingesetzt, wenn kurzfristig zusätzliche Kühlleistung benötigt wird, z.B. bei Systemausfällen, temporären Spitzenlasten, Veranstaltungen oder technischen Umrüstungen.

Wie schnell kann die Mietkälte geliefert werden?

In dringenden Fällen kann Mietkälte innerhalb weniger Stunden als Notkälte installiert und betriebsbereit sein. Für planbare Einsätze empfiehlt sich ein Vorlauf von 4 bis 8 Wochen, um Technik, Logistik und Integration optimal vorzubereiten.

Wie errechnet sich die notwendige Kälteleistung?

Die Kühlleistung kann überschlägig mit der folgenden Formel berechnet werden: Kühlleistung = 30 W/m³ x Volumen des zu kühlenden Raums. Ein Rechenbeispiel zeigt das Kapitel Kälteleistung berechnen; die genaue Kühllast ermittelt der Kollege mit Ihren Projektdaten.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung von Mietkälte?

Die Kosten für Mietkälte lassen sich nur grob angeben, da sie von vielen Faktoren abhängen, wie beispielsweise die Saison, Region, Verfügbarkeit, Entfernung, Anschlussaufwand und Vertragslaufzeit. Wer frühzeitig plant, hat meist bessere Konditionen und spart bei Logistik und Mietpreis.

So wird Mietkälte angeschlossen

Ein gemieteter Kaltwassersatz steht im Freien, kühlt Wasser oder Sole herunter und versorgt über Vor- und Rücklauf Ihr bestehendes Kühlsystem, eine Maschine oder ein Lüftungsgerät.

Mietkälte anschliessen: Kaltwassersatz

Schaubild: Kaltwassersatz anschliessen, acht Punkte Ein luftgekühlter Kaltwassersatz steht im Aussenbereich auf einer ebenen, tragfähigen Fläche; seine Ventilatoren geben die Wärme an die Aussenluft ab (1). Vier Leitungen laufen über den Boden zum Gebäude: Strom, Wasser, Vorlauf und Rücklauf. Wo sie einen Weg queren, liegt eine Schlauchbrücke darüber (2). Durch eine offene Tür gelangen die Leitungen ins Gebäude (3). Dort kommt der Strom aus einem Verteiler mit 400 Volt (4), das Wasser zum Spülen, Befüllen und Entlüften aus einem Wasseranschluss (5). Der Vorlauf bringt kaltes Wasser zum bestehenden Kühlsystem, der Rücklauf führt es erwärmt zurück (6). Verbraucher sind eine Lüftung mit Kühlregister und ein Prozess (7). Links am Kaltwassersatz führt die Kondensatleitung zu einem Ablauf (8). Vorlauf, kalt Rücklauf, erwärmt Strom Wasser Gebäude Abwärme an die Aussenluft Kaltwassersatz 400 V Schlauchbrücke Lüftung Prozess 1 2 3 4 5 6 7 8
  1. Kaltwassersatz zur Aufstellung im Aussenbereich, auf einer ebenen, tragfähigen Fläche. Die Ventilatoren geben die Wärme an die Aussenluft ab.
  2. Optional: Schlauchbrücken, wenn die Leitungen Wege oder Strassen queren
  3. Durchführung der Leitungen durch Türen oder Fenster
  4. Stromanschluss mit passender Leistung und Absicherung, ab etwa 15 kW meist 400 V. Reicht der Anschluss nicht, liefert ein mobiler Stromerzeuger den Strom.
  5. Wasseranschluss zum Spülen, Befüllen und Entlüften
  6. Vorlauf und Rücklauf der Kühlwasserleitungen: kalt zum bestehenden Kühlsystem, erwärmt zurück zum Kaltwassersatz
  7. Verbraucher wie Prozess, Maschine oder Lüftungsgerät mit Kühlregister
  8. Kondensatleitung am Kaltwassersatz
Der Weg des Kaltwassers: Der Kaltwassersatz kühlt Wasser oder Sole herunter, die Pumpe fördert es über den Vorlauf zu den Verbrauchern. Dort nimmt es Wärme auf und fliesst erwärmt über den Rücklauf zurück. Die Wärme gibt die Anlage über ihre Ventilatoren an die Aussenluft ab.
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Typische Einsatzbereiche der Leih- oder Mietkälte

Ob für einzelne Events oder grosse Produktionsanlagen: Mietkälte kommt in vielen Bereichen zum Einsatz. Sie eignet sich zur Überbrückung kurzfristiger Kältebedarfe oder hilft dabei, langfristig auf eine Kapitalbindung zu verzichten. Hier finden Sie die wichtigsten Gründe für Mietkälte:

  • Unterstützen der bestehenden Gebäudeklimatisierung (z. B. Klimatisierung von Hotels/Spitälern)
  • Spitzenlastdeckung in kleinen und grossen Leistungsbereichen
  • Prozesskühlung in der Chemie- und Pharmaindustrie
  • Kühlung von Produktions- und Lagerhallen für Lebensmittel
  • zum Überbrücken von Wartungs-, Sanierungs- und Umbaumassnahmen
  • zum Kühlen von kurzzeitig genutzten Räumen (z.B. Zeltkühlung oder Lagerhallenkühlung)
  • zur Kühlung mobiler Eisbahnen
  • Eventklimatisierung (Messen, Konzerte, Festivals)
  • zur Kühlung einer Biogasanlage oder Biogastrocknung

Mietkälte-Anlagen gelten darüber hinaus als eine kostengünstige Alternative gegenüber der Vorhaltung von Redundanzen.

Unsere Mietkälte-Produkte im Überblick

Wählen Sie das passende Gerät für Ihren Kältebedarf, vom kompakten Splitgerät bis zum leistungsstarken Kaltwassersatz.

Klima-Splitgerät mieten – Mietkälte Schweiz

Klima-Splitgerät

  • 2.5 bis 15 kW
  • bis 2’100 m³/h Luft
  • 9.5 A / 10 A / 16 A

Zur Offerte

Kleiner Kaltwassersatz mieten – Mietkälte Schweiz

Kleiner Kaltwassersatz

  • 3 bis 225 kW
  • 6–60 m³/h
  • 32 / 63 / 125 / 400 A

Zur Offerte

Kaltwassersatz mieten – Mietkälte Schweiz

Kaltwassersatz

  • 226 bis 1’500 kW
  • 5–250 m³/h
  • bis 1’200 A

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BeispieleDie drei Gerätegruppen zeigen beispielhaft, was im Mietpark üblich ist. Leistung, Volumenstrom und Anschlusswerte unterscheiden sich je Hersteller und Verfügbarkeit; Zwischengrössen gibt es auf Anfrage.

Kurz beantwortet

Wer vermietet Kaltwassersätze in der Schweiz?

Kaltwassersätze vermieten Schweizer Fachbetriebe für Kältetechnik, von grossen Anbietern mit eigenem Mietpark bis zu regionalen Kältebauern. Die Swiss Energy Group vermietet selbst keine Anlagen; sie verbindet Anfragende kostenlos mit einem Betrieb, den sie persönlich kennt, zuerst im Kanton des Einsatzortes. Kollegen gibt es in allen 26 Kantonen, die Offerte kommt direkt vom Betrieb.

So arbeitet die Swiss Energy Group

Wie viel Kälteleistung braucht ein Raum?

Ein gut gedämmter Raum braucht überschlägig rund 30 Watt Kälteleistung pro Kubikmeter Rauminhalt. Ein Bürogebäude mit 1’400 m² Fläche und 2.90 m Raumhöhe kommt so auf mindestens 122 kW; mit Reserve passt ein Kaltwassersatz mit 130 bis 150 kW. Die genaue Kühllastberechnung erfolgt in der Schweiz nach SIA 382/2, die Auslegung übernimmt der Fachbetrieb.

Kälteleistung berechnen

Was unterscheidet einen Chiller von einem Rückkühler?

Ein Chiller erzeugt Kälte selbst, ein Rückkühler gibt nur Wärme ab. Der Chiller, also der Kaltwassersatz, kühlt Wasser oder Sole mit eigenem Kältekreislauf auf eine vorgegebene Temperatur. Der Rückkühler arbeitet ohne Kältekreislauf und führt Wärme über Ventilatoren an die Aussenluft ab, etwa für wassergekühlte Kältemaschinen oder zur Freikühlung bei kalter Aussenluft.

Chiller und Rückkühler mieten

Diese Kälteanlagen stehen zum Mieten bereit

Mietkälte gibt es in verschiedenen Ausführungen je nach Bedarf von einem kleinen Kaltwassersatz bis hin zur Mietkälte XXL. Dabei kommen unterschiedliche Kälteanlagen zum Einsatz. Hier finden Sie einen Überblick über zur Verfügung stehende Leihkälte-Offerten.

Kaltwassersatz mieten (Wasser und andere Wärmeträger kühlen)

Der Kaltwassersatz (auch Chiller oder mobiler Kaltwassersatz) kühlt Wärmeträger (z.B. Wasser oder Sole) auf vorgegebene Temperaturen herunter. Er ist mit Leistungswerten von 1.5 kW bis zu 1’950 kW je Maschine erhältlich und eignet sich daher für verschiedenste Bereiche. Die meisten Kaltwassersätze arbeiten dabei luftgekühlt. Sie sind besonders kompakt und lassen sich nahezu überall aufstellen. Für den Betrieb in Gebäuden oder dann, wenn hohe Lasten abzuführen sind, kommen auch wassergekühlte Kaltwassersätze als Mietkälte-Anlagen infrage.

  • Leistung: 1.5 kW bis mehrere MW
  • Temperaturbereich: 7 °C bis 12 °C (-12 °C mit höherer Leistung; -45 °C mit Tieftemperaturkältemaschinen)
  • Einsatzgebiet der Mietkälte: Gewerbe, Industrie, Prozesskühlung oder mit Heiz-/Kühlregistern zur Klimatisierung von Räumen, Gebäuden oder Messeständen
Rooftop-Kälteanlage mieten (Kühle Luft in Gebäuden verteilen)

Rooftop-Klimageräte liefern kalte Luft, die sie von ihrem Standort auf dem Dach (engl. Rooftop) in verschiedene Bereiche eines Gebäudes einblasen können. Die Verteilung erfolgt dabei über ein bestehendes Kanalnetz oder flexible Schläuche. Zum Einsatz kommen die Mietkälte-Anlagen häufig auf Zelten, Produktions- oder Lagerhallen, die sie bei Bedarf auch mit warmer Luft versorgen.

  • Leistung: 20 bis 100 kW
  • Luftdurchsatz: 10’000 bis 20’000 m³/h
  • Einsatzbereiche: Zelt- und Hallenklimatisierung sowie Beheizen und Kühlen von Gebäuden mit offenen Bereichen

Wichtig: Die Montage erfordert in aller Regel einen Kran. Ausserdem ist je nach Gerätegrösse ein 400 V Starkstromanschluss mit einer 32 A, 63 A oder 125 A Absicherung erforderlich.

Mobile Klimaanlage mieten (Kühle Luft in Gebäuden verteilen)

Genau wie Rooftop-Klimageräte liefern auch mobile Klimaanlagen zum Mieten kalte oder warme Luft. Sie lassen sich aussen aufstellen und verteilen die Luftmassen über flexible Schläuche in den zu klimatisierenden Bereichen. Ob es sich dabei um Lagerhallen, Produktionsstätten oder Zelte handelt, spielt keine Rolle.

  • Leistung: 20 bis 100 kW
  • Luftdurchsatz: 10’000 bis 20’000 m³/h
  • Einsatzbereiche: Zeltklimatisierung für Events sowie Hallenklimatisierung und Beheizen sowie Kühlen von Gebäuden mit offenen Bereichen
Mobiles Split-Klimagerät mieten (Raumluft kühlen oder heizen)

Split-Klimageräte kühlen Luft in einem Raum. Sie bestehen dazu aus mindestens zwei Einheiten, wobei eine Wärme im zu kühlenden Bereich aufnimmt und die andere Wärme nach draussen abgibt. Die Leistung ist in der Regel auf wenige Kilowatt begrenzt, wodurch die Mietkälte-Anlagen überwiegend zur Komfortkühlung zum Einsatz kommen.

  • Leistung: 1.5 bis 15 kW
  • Funktion: Heizen und Kühlen (Umluftbetrieb)
  • Einsatzbereiche: Klimatisierung von Büros, Geschäften und anderen Räumen
Monoblock-Klimagerät mieten (Raumluft kühlen oder heizen)

Alternativ zu mobilen Split-Klimaanlagen stehen auch Monoblockgeräte zur Verfügung. Diese leiten warme Abluft über einen Schlauch nach draussen oder blasen diese direkt in den Raum ein (Monoblockgeräte ohne Abluftschlauch). Im Vergleich zu Split-Klimageräten gelten die einfach aufstellbaren Lösungen als weniger effektiv. Bei kurzzeitigen Kühlbedarfen können Geräte mit Abluftschlauch aber eine sinnvolle und günstige Lösung darstellen.

  • Leistung: 1.5 bis 3 kW
  • Funktion: Heizen und Kühlen (Umluftbetrieb)
  • Einsatzbereiche: Temporäre Klimatisierung von Büros, Geschäften und anderen Räumen
Kühlcontainer mieten (Kühlräume zur Verfügung stellen)

Kühlcontainer sind Frachtcontainer mit einer starken Isolierung sowie einer innenseitigen Verkleidung aus Edelstahl. Sie werden in den häufigsten Fällen zur Lagerung von Lebensmitteln, Medikamenten, Impfstoffen und weiterer Waren eingesetzt. Die Kühlcontainer gibt es mit einer Länge von 10, 20, 40 oder 45 Fuss. Sie sind dabei als Portholecontainer (separate Kälteanlage nötig) oder Integral-Kühlcontainer (mit eigener Kälteanlage) in Standard- oder High-Cube-Ausführung erhältlich. Grössen, Temperaturbereiche und Ausstattung zeigt die Seite Kühl- und Tiefkühlcontainer mieten.

Jetzt Kühlcontainer Offerten erhalten

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Chiller und Rückkühler mieten

Chiller ist der international gebräuchliche Name für den Kaltwassersatz: eine Kältemaschine, die Wasser oder Sole auf eine vorgegebene Temperatur herunterkühlt und so Wärme aus Prozessen oder Gebäuden abführt. Wer einen Chiller mieten möchte, mietet also einen mobilen Kaltwassersatz. Über unsere Partner gibt es diese Mietkälteanlagen von rund 3 kW bis 1’500 kW.

Ein Rückkühler arbeitet dagegen ohne eigenen Kältekreislauf. Er gibt Wärme über Ventilatoren direkt an die Aussenluft ab. Gemietet wird er vor allem in zwei Fällen: als Ergänzung zu wassergekühlten Kältemaschinen, deren Abwärme er nach draussen bringt, und zur Freikühlung, wenn die Aussenluft kalt genug ist, um Wasser oder Sole ohne Verdichter zu kühlen. In unserer Anfrage wählen Sie Rückkühler zusammen mit Frei-, Tisch- und Trockenkühlern als eigene Anlagenart aus.

Welche Leihkälte passt, hängt von der benötigten Temperatur, der abzuführenden Leistung und dem Aufstellort ab. Eine erste Einschätzung liefert die überschlägige Kühllastberechnung, Datenblätter einzelner Kaltwassersätze finden Sie bei den Downloads. Ob Chiller, Rückkühler oder beides zusammen: Der Fachbetrieb liefert die Anlage, schliesst sie an und nimmt sie in Betrieb.

Chiller oder Rückkühler anfragen

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Industriehalle kühlen mit Mietkälte

Maschinen, Beleuchtung und Sonneneinstrahlung heizen Produktions- und Lagerhallen im Sommer stark auf. Das belastet Mitarbeitende, empfindliche Waren und temperaturgeführte Prozesse. Mit Mietkälte kühlen Sie die Halle, ohne in eine feste Anlage zu investieren.

Für die Hallenklimatisierung kommen vor allem zwei Lösungen infrage. Rooftop-Anlagen und mobile Klimaanlagen mit 20 bis 100 kW blasen 10’000 bis 20’000 m³ kühle Luft pro Stunde über ein bestehendes Kanalnetz oder flexible Schläuche in die Halle. Gibt es bereits ein Kaltwassernetz mit Kühlregistern oder wird Prozesskälte gebraucht, übernimmt ein Kaltwassersatz die Aufgabe: als Leihkälte für einen Sommer, als Überbrückung während einer Sanierung oder zum Abfedern von Produktionsspitzen.

Planen Sie Stellfläche und Stromanschluss früh ein. Rooftop-Anlagen werden in aller Regel per Kran montiert und brauchen je nach Grösse einen 400-V-Anschluss mit 32, 63 oder 125 A Absicherung. Wie gross die Industrie-Klimaanlage sein muss, zeigt die überschlägige Kühllastberechnung; die genaue Auslegung übernimmt der Fachbetrieb.

Welche Klimageräte für Hallen, Serverräume, Events und Büros infrage kommen und welche Angaben die Offerte braucht, zeigt die Übersicht Klimageräte und Industrie-Klimaanlagen mieten.

Serverraum und IT kühlen

Fällt im Serverraum die Klimaanlage aus, wird die Abwärme der Hardware nicht mehr abgeführt und die Raumtemperatur steigt rasch. Server drosseln dann ihre Leistung oder schalten sich zum Schutz ab. Eine Notkühlung mit Mietkälte überbrückt die Zeit bis zur Reparatur oder bis zum Ersatz der festen Anlage.

Für einzelne Server- und Technikräume eignen sich mobile Split-Klimageräte bis 15 kW. Bei grösseren Lasten oder wenn bereits ein Kaltwassernetz vorhanden ist, übernimmt ein Kaltwassersatz die Kühlung. Auch wenn die bestehende Kälteanlage im Hochsommer an ihre Grenzen kommt, deckt eine Mietkälteanlage die Spitzenlast ab.

Im Notfall zählt jede Stunde: Einige unserer Partner bieten einen einsatzbereiten Kaltwassersatz schweizweit innerhalb von 6 bis 8 Stunden an. Rufen Sie dann direkt unsere Notkälte-Nummer +41 43 588 35 51 an und halten Sie, wenn möglich, die Wärmelast der IT, den Aufstellort und die vorhandenen Stromanschlüsse bereit. Wird dauerhaft mehr IT-Fläche gebraucht, ist ein mobiles Rechenzentrum mit eigener Klimatisierung oft die bessere Lösung.

Notfall: in 6–8 Stunden vor Ort

Notkälte mit Expresslieferung: Wenn jede Minute zählt

Einige Partner von der Swiss-Energy-Group bieten einen einsatzbereiten Kaltwassersatz schweizweit innerhalb von 6-8 Stunden an. Die Notkälte kostet etwas mehr als die klassische Mietkälte. Wenn man damit allerdings ein grosses Kühllager oder einen Prozess retten kann, ist sie jeden Rappen wert.

Unsere Notkälte Rufnummer

+41 43 588 35 51

Was wir immer empfehlen ist: Schreiben Sie sich unsere Telefonnummer auf! Im Kälte-Notfall wird sich ein Anruf lohnen.

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Leihkälte: Projektablauf Schritt für Schritt

Ganz gleich, ob es einmal schnell gehen muss oder ob ausreichend Vorlauf zur Verfügung steht: Prüfen Sie immer verschiedene Offerten, bevor Sie sich für eine Mietkälte-Anlage entscheiden.
Wir von Swiss Energy Group helfen Ihnen dabei. Denn: Über uns fragen Sie in wenigen Minuten verschiedene regionale sowie überregionale Anbieter an. Wie das funktioniert, zeigt die folgende Übersicht.

Mietkälte Kunde

  1. Schritt 01 Offerten einholen & Leistungen vergleichen
  2. Schritt 02 Entscheidung treffen & Anbieter beauftragen

Mietkälte Anbieter

  1. Schritt 03 Lieferung & Inbetriebnahme der Kälteanlage
  2. Schritt 04 Die Mietkälteanlage läuft und wird nach Bedarf gewartet
Leihkälte-Projektablauf: Die ersten beiden Schritte liegen bei Ihnen als Kunde, Lieferung, Inbetriebnahme und Wartung übernimmt der Mietkälte-Anbieter.

Eckdaten bestimmen und Kontakt herstellen lassen

Zunächst ist es wichtig, die Art und die Leistung der benötigten Kältetechnik zu definieren. Soll es ein Monoblock- oder Splitklimagerät sein oder brauchen Sie einen Kaltwassersatz? Treffen Sie Aussagen zum Standort, zu speziellen Spezifikationen und zur voraussichtlichen Mietdauer. Im Anschluss wenden Sie sich an den Mietkälte-Anbieter, der eine Offerte erstellt.

Planung und Vorbereitung mit dem Anbieter

Haben Sie sich für einen Leihkälteanbieter entschieden, planen Sie mit diesem die Aufstellung. Die Lieferung wird terminiert und Nebenleistungen (Stromanschlüsse, Kernbohrungen) sowie der Aufstellplatz besprochen. Im Bedarfsfall erstellt der Vermieter hier auch ein Fundament, das die schwere Last der Kaltwassersätze zum Mieten zuverlässig trägt.

Lieferung, Installation und Inbetriebnahme

Ist die Planungsphase abgeschlossen, kümmern sich die Anbieter der Mietkälte um die Lieferung zum Einsatzort. Die Anlagen werden vor Ort installiert, an Strom angeschlossen und in Betrieb genommen. Es folgt eine Einweisung in den ordnungsgemässen Betrieb der Kälteanlage.

Überwachung und Hilfe beim Ausfall

Der Mietkälteanbieter überwacht die Technik und bietet oftmals eine 24-Stunden-Störungs-Hotline an. Bei Problemen ist ein Techniker schnell vor Ort. Weiterhin kümmern sich die Experten auch um notwendige Wartungs- und Service-Arbeiten.

Demontage und Abtransport zum Mietende

Ist die Mietzeit abgelaufen, trennt der Vermieter die Kältemaschinen wieder vom Netz. Im Anschluss wird die Anlagentechnik abtransportiert.

Kundenstimmen und Rezensionen

Egal ob die Mietkältelösung in der Autoindustrie, im Gesundheitswesen, der Kunststoffindustrie, für die Prozesskühlung in der Lebensmittelbranche, in Rechenzentren oder für eine temporäre Eisbahn benötigt wird. Unser Ziel ist es unsere Interessenten mit Qualität, Schnelligkeit und fachkompetenter Beratung zu begeistern.

Schneller Kontakt und zügige Rückmeldung der Anbieter. Klimaanlage konnte am nächsten Tag geliefert und installiert werden.
Abwasserbetrieb
Es hat alles gut geklappt. Kommunikation und auch die Offerte der Firma war vollkommen zufriedenstellend.
Einzelunternehmer
Herzlichen Dank für die superschnelle Kontaktaufnahme und Offertenerstellung. Aus meiner Sicht kann es nicht besser laufen. Ich werde Ihre Firma in sehr angenehmer Erinnerung behalten.
Stiftung
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Tipps und Infos: Wissenswertes zur Mietkälte erfahren

Warum lohnt sich die Mietkälte? Wann sind Langzeitverträge die richtige Lösung und wie lassen sich mobile Kälteanlagen eigentlich anschliessen? Unser Ratgeber gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. Die einzelnen Themen finden Sie in der Kapitelübersicht am Seitenanfang.

Fällt die Kälteanlage aus, ist der eigene Betrieb in Gefahr. Eine Mietkälte-Anlage hilft, den Betrieb schnellstmöglich fortzusetzen und Schlimmeres abzuwenden.

Weisser Kaltwassersatz auf einem DachKleiner Kaltwassersatz zur Miete

Welche Vorteile und Nachteile von Mietkälte gibt es?

Gerade Notmietkälte bei einem Ausfall der eigenen Kälteanlage ist oft alternativlos, da man sich einen Ausfall der Industrie-Klimaanlagen oder Prozesskühlung, der Kühlung von Serverräumen, Spitälern, OP- oder Laborbereichen nicht leisten kann. Auch zur Wartung und Instandhaltung müssen Kältemaschinen immer mal wieder abgeschaltet werden. In all diesen Fällen ist Mietkälte die richtige Lösung. Hier sehen Sie Vorteile und Nachteile im Überblick:

Mietkälte Vorteile

7 Punkte, die für die Miete sprechen

  • Schnelle Kälteversorgung bei Ausfällen, Reparatur- oder Wartungsarbeiten
  • Kann Spitzenlasten oder kurzzeitigen Bedarf kostengünstig abfangen
  • Kaltwassersätze stehen in regionaler Nähe bereit, um mit kurzfristiger Mietkälte beim Kunden zu sein.
  • Mobile Kaltwassersätze zum Mieten sind transportabel und schnell einsatzfähig
  • Produktion, Warenkühlung oder Arbeit kann nahtlos fortgesetzt werden.
  • Planung, Installation und Inbetriebnahme durch Anbieter ist sicher, zuverlässig und für Kunden besonders einfach
  • Dank Expresslieferung auch im Notfall einsetzbar

Mietkälte Nachteile

3 Punkte, die Sie einplanen sollten

  • Mietkälte verursacht zusätzliche Kosten
  • Am Einsatzort benötigt man ausreichend Platz
  • Die Anbindung an das bestehende Kältesystem und Stromleitung (alternativ Stromerzeuger mieten) muss möglich sein
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Kurzzeitmiete oder langfristige Verträge: Entscheidungshilfe

Mietkälte kommt aus zwei Hauptgründen zum Einsatz. Der erste ist die temporäre Überbrückung eines bestimmten Bedarfs: die Kurzzeitmiete. Der zweite Hauptgrund ist keine Kapitalbindung: die Langzeitmiete. Die kurzzeitige Mietkälte ist allerdings wesentlich häufigere Art. Die Ursachen sind dabei verschieden. Hier finden Sie die häufigsten Gründe im Überblick:

Gründe für schnelle Mietkälte:

  1. Den Ausfall eines Kaltwassersatzes kompensieren und eine Notkühlung installieren
  2. Als Ersatz bei der Sanierung der bestehenden Kälteanlage
  3. Nach fehlgeschlagener Fehlersuche in der Kälteanlage, der Reparatur oder Wartung der bestehenden Kälteanlage
  4. Um lange Lieferzeiten zu überbrücken, die eine eigene Kälteanlage hat
  5. Die aktuelle Klimaanlage muss ausser Betrieb genommen werden, weil das Gebäude saniert wird
  6. Mietkälte hilft Produktionsspitzen abzufedern, um Lieferengpässe zu vermeiden
  7. Ein Gebäude oder ein Zelt benötigt Kälte nur saisonal oder temporär, zum Beispiel nur für den Sommer oder ein spezielles Event
  8. Testläufe für die eigentliche Kältemaschine

Gründe für langfristige Mietkälte

  1. Genaue Anpassung der Mietzeit an die Mietzeit des Gebäudes
  2. Kein Kälte-Know-how in der eigenen Firma notwendig
  3. Wartung und Pflege der Kälteanlagen vom Vermieter erhält Ressourcen.
  4. Vollwartung und garantierte kurzfristige Reaktionszeiten
  5. Hohe Anlagensicherheit mit schneller Reparatur oder Ersatz bei Ausfall
  6. Begrenzte Budgetplanung sieht keine ausreichenden Mittel vor
  7. Keine Kapitalbindung gewünscht, sondern langfristig planbare Mietzahlungen
  8. Kapitalfreigabe der Konzernzentrale dauert zu lange

Mietkälte verlängern? Diese Optionen gibt es:

Häufig bekommen wir Anfragen, weil die aktuelle Mietkälteanlage vom Vermieter abgeholt wird. Klar ist, wenn der Mietzeitraum von vornherein festgelegt ist, versucht der Anbieter der Mietkälte, diese möglichst schnell weiterzuvermieten. Wir empfehlen daher: Entweder den Mietzeitraum etwas grösser bemessen oder von vornherein die Mietverlängerungsoption in die Offerte aufnehmen. Trotzdem verzögern sich Bauvorhaben oder die Lieferung von Anlagenteilen unvorhergesehen.

Sollte das bei Ihnen passiert sein und Sie brauchen schnell eine Mietkälte Anlage, rufen Sie uns bitte direkt an unter
+41 43 5883551.

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Bisher konnten wir noch jedem Interessenten helfen!

Mietkälte/Kaltwassersätze mieten für vielfältige Einsatzbereiche
Bild: Der Kaltwassersatz kühlt Wasser oder Sole, um Wärme aus Prozessen oder Gebäuden (mit Kühlregistern) abzuführen.

Mietkälte richtig dimensionieren: Kälteleistung berechnen

Um die benötigte Kälteleistung zu bestimmen, muss im Vorfeld eine Kühllastberechnung durchgeführt werden. In der Schweiz erfolgt diese nach der Norm SIA 382/2 (Klimatisierte Gebäude: Leistungs- und Energiebedarf) mit den Nutzungsbedingungen aus dem Merkblatt SIA 2024. Für eine erste Auslegung liefert eine überschlägige Rechnung gute Anhaltspunkte dafür, wie gross die benötigte Kälteleistung in etwa sein sollte. Ein massgeblicher Faktor ist dabei die Dämmung des Gebäudes, das klimatisiert werden soll. Bei einem gut gedämmten Objekt rechnet man grob mit einem Leistungsbedarf von 30 Watt pro Kubikmeter Rauminhalt.

Überschlägige Kühlleistung = 30 W/m³ x Volumen des zu kühlenden Raums

Beispielrechnung Kühlleistung

  • Bürogebäude in Bern
  • Baujahr 2008
  • Fläche: 1’400 m²
  • Höhe: 2.90 m

1’400 m² x 2.90 m x 30 W = 121’800 Watt

In diesem Beispiel würde man eine Kälteanlage mit mindestens 122 kW benötigen. Besser wäre ein Kaltwassersatz mit 130 kW bis 150 kW, um Leistungsreserven zu erhalten.

BeispielrechnungDas Bürogebäude in Bern ist ein frei gewähltes Beispiel; setzen Sie Ihre eigenen Masse ein. Die 30 W je Kubikmeter sind ein Erfahrungswert für eine erste Einschätzung. Massgebend bleibt die Kühllastberechnung nach SIA 382/2.

Übermitteln Sie uns Ihre Projektdaten, dann helfen wir Ihnen gerne dabei, die passende Grösse der Kälteanlage zu bestimmen.

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Mietkälte-Anschluss und Inbetriebnahme: So funktioniert es

Ist die Kälteanlage gemietet und der Liefertermin vereinbart, muss man den Aufstellort entsprechend vorbereiten. Wichtig sind hier die Anschlüsse an das bestehende Kühlsystem, eine entsprechend dimensionierte Stromversorgung sowie genügend Platz für die Kälteanlage auf einer ebenen Fläche.

Zudem muss der Untergrund tragfähig genug sein, um das gesamte Gewicht des Klimageräts tragen zu können. Das kann besonders wichtig sein, wenn man etwa eine Ersatzanlage neben einem zu reparierenden Altgerät aufstellen möchte.

Welche acht Punkte beim Anschluss eines Kaltwassersatzes zusammenkommen, von der Aufstellung bis zur Kondensatleitung, zeigt das Schaubild unter «Mietkälte schnell erklärt».

Stromanschlüsse und Stromverbrauch berechnen

Grössere Mietkälteanlagen, wie zum Beispiel ein Kaltwassersatz, verbrauchen im Betrieb viel Strom und setzen dementsprechend leistungsfähige Stromanschlüsse voraus. Auch wenn die modernen Kälteanlagen immer effizienter werden, muss man üblicherweise mit einem Verhältnis von 0.5 bis 0.25 von Kühlleistung zu Stromverbrauch rechnen. Eine relativ ineffiziente Kälteanlage wird bei 100 kW Kühlleistung etwa 50 kW Strom verbrauchen, eine deutlich effizientere Anlage nur etwa 25 kW.

EER-Wert für die Effizienz der Mietkälteanlage

Ablesen lassen sich diese Werte unter anderem über den sogenannten EER-Wert. Dieser steht für «Energy Efficiency Ratio» und verdeutlicht das Verhältnis aus Leistungsaufnahme und produzierter Kälteleistung. Eine Kälteanlage, die 100 kW Strom in eine Kälteleistung von 500 kW umwandelt, hätte dementsprechend einen EER-Wert von 5.

Nachteilig am EER Wert ist, dass er auf Basis einer Kälteanlagenauslastung von 100 % und einer fiktiven Aussentemperatur von 35 °C berechnet wird, was in der Praxis natürlich nicht immer der Fall ist. Im industriellen Bereich werden die Kälteanlagen allerdings häufig so dimensioniert, dass sie im Regelbetrieb eigentlich immer nahe an ihrer Maximalkapazität laufen, sodass man den Wert durchaus als Anhaltspunkt für die Effizienz der Kälteanlage nehmen kann.

Zusätzliche Stromversorgung mit Stromerzeuger

Ab einer Leistung von etwa 15 kW benötigen die Kälteanlagen üblicherweise einen 400 V 50 Hz Stromanschluss. Ist dieser nicht vorhanden, oder reicht die örtliche Stromversorgung nicht aus, kann man auch einen mobilen Stromerzeuger mieten, der dann vor Ort den benötigten Strom erzeugt. Infrage kommt das vor allem bei einer Übergangsversorgung oder dem Einsatz einer Notkälteanlage.

Generator mieten mit passender Leistung

Mobile Stromerzeuger gibt es in verschiedenen Leistungsklassen. Kleinere Stromgeneratoren auf Anhängern liefern bis zu 110 kVA (88 kW). Grosse Containeraggregate kommen auf bis zu 2’000 kVA (1’600 kW). Üblicherweise werden kleinere Stromaggregate mit Diesel betrieben, ab einer Leistung von 15 kVA wird dann meistens Heizöl extra leicht (HEL) verwendet.

Diese Mietkälte Vorschriften gilt es 2026 zu beachten

Möchten Sie eine mobile Kälteanlage aufstellen, müssen Sie verschiedene Vorschriften einhalten. Je nach Kanton, Art der Anlage und Unternehmen können diese Vorschriften unterschiedlich sein. Dazu gehören unter anderem:

  • Betreiberpflichten nach Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) und EKAS-Richtlinie 6508: Sicherstellung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes, bei besonderen Gefährdungen mit Beizug von Arbeitsärzten und Sicherheitsfachleuten.
  • Gefährdungsermittlung: Nach den geltenden Sicherheitsverordnungen und der Sicherheitsnorm SN EN 378 für Kälteanlagen und Wärmepumpen.
  • Unterweisung der Beschäftigten: Zur Unfallverhütung und Massnahmen zur Erfüllung unverzichtbarer Schutzziele.
  • ChemRRV und Kältemittel-Vorgaben (Schweizer Besonderheit): Anlagen mit mehr als 3 kg in der Luft stabilen Kältemitteln (HFKW) sind der kantonalen Behörde zu melden, brauchen ein Wartungsheft und periodische Dichtheitskontrollen; das gilt auch für Mietanlagen am Aufstellort. Für neue Anlagen sind HFKW-Kältemittel je nach Leistungsklasse verboten, sobald natürliche Kältemittel Stand der Technik sind (Anhang 2.10 ChemRRV).
  • Dichtheitsprüfung, Wartung, Inspektion und Service: Durch Fachpersonen mit Fachbewilligung für Kältemittel (ChemRRV), etwa vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik (SVK) anerkannt.
  • Produktesicherheit: CE-Kennzeichnung nach Maschinen- und Druckgeräteverordnung; grössere Druckbehälter im Kältekreis sind nach Druckgeräteverwendungsverordnung (DGVV) meldepflichtig.
Kälteanlagen: Schallschutz-Vorschriften in Städten

Besonders wichtig sind dabei Schallschutz-Vorgaben. Der Gesetzgeber gibt vor, welche Geräuschpegel erlaubt sind (gemäss der Schweizer Lärmschutz-Verordnung LSV). Die Grenzwerte sind zwingend einzuhalten. Die Möglichkeit, einen Kaltwassersatz mit Schallschutz auszustatten, wird gerade im urbanen Raum immer wichtiger.

Immissionsrichtwerte hängen vom Einsatzgebiet ab

Welche Schallemissionen ausserhalb von Gebäuden zulässig sind, hängt von der Lärmempfindlichkeitsstufe der jeweiligen Region ab. Die Anforderungen ändern sich je nach Einsatzort: Die geringsten Vorschriften gelten in Industriegebieten, die strengsten in Erholungs- und Wohngebieten (insbesondere in der Nähe von Spitälern oder Pflegeheimen).

Die folgende Übersicht nennt die Belastungsgrenzwerte für Industrie- und Gewerbelärm nach LSV Anhang 6. Das sind keine Richtwerte, sondern verbindliche Werte; welche Empfindlichkeitsstufe für Ihren Standort gilt, legt die Gemeinde im Zonenplan fest.

Erholungszonen (Kur-, Spitalareale)

  • Planungswert Tag: 50 dB(A)
  • Planungswert Nacht: 40 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Tag: 55 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Nacht: 45 dB(A)

Wohnzonen & öffentliche Bauten

  • Planungswert Tag: 55 dB(A)
  • Planungswert Nacht: 45 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Tag: 60 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Nacht: 50 dB(A)

Mischzonen (Wohnen/Gewerbe)

  • Planungswert Tag: 60 dB(A)
  • Planungswert Nacht: 50 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Tag: 65 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Nacht: 55 dB(A)

Industrie- und Gewerbezonen

  • Planungswert Tag: 65 dB(A)
  • Planungswert Nacht: 55 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Tag: 70 dB(A)
  • Immissionsgrenzwert Nacht: 60 dB(A)
Mietkälte Schallschutz: Optionen und Wirkung

Um die Geräuschemissionen zu mindern, lassen sich Schalldämmunterlagen oder federnde Maschinenfüsse zur Körperschalldämmung installieren. Der Kompressor lässt sich beispielsweise mit einer Haube dämmen und Dämmstoffe für Leitungen, Armaturen sowie Wärmeübertrager verringern die Lautstärke zusätzlich. Bei Ventilatoren helfen Diffusoren, die Betriebsgeräusche weiter zu reduzieren.

Sehr wichtig ist die optimale Platzierung der Geräte, die Auswahl leiser Verdichter (ölfreie, magnetgelagerte Turboverdichter) und die optimale Dimensionierung von Rohrleitungen. Bei optimaler Anwendung lassen sich die Lärmemissionen um ca. 10 bis 20 dB(A) reduzieren. Was im ersten Moment nicht nach viel Reduzierung klingt, kann je nach Einsatzort darüber entscheiden, wie effektiv die Anlage eingesetzt werden kann. Massgebend für die Prognose ist der garantierte Schallleistungspegel aus dem Datenblatt; für Kaltwassersätze im Freien gilt die Kennzeichnungspflicht der Maschinenlärmverordnung (MaLV).

Kältemittel: Stand der Technik und Ausstieg aus HFKW

Die Wahl des Kältemittels entscheidet heute über die Zukunftsfähigkeit einer Mietanlage. Die Schweiz regelt Kältemittel in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV, Anhang 2.10): In der Luft stabile Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial wie R404A, R410A oder R134a sind in neuen Anlagen abgestuft verboten. Der Nachschub wird knapper und teurer, weil diese Kältemittel auch in den Nachbarländern schrittweise vom Markt gehen. Das gilt auch für Mietflotten: Ältere Kaltwassersätze mit R410A oder R134a sind noch zulässig, aber bei Leckagen ist das Nachfüllen eingeschränkt und teuer.

Stand der Technik sind deshalb natürliche Kältemittel: Propan (R290) in luftgekühlten Kaltwassersätzen bis mehrere hundert Kilowatt, CO₂ (R744) für Tiefkühlung und Wärmepumpen, Ammoniak (R717) in grossen Industrieanlagen. Übergangsweise laufen viele Neuanlagen mit HFO-Gemischen wie R513A, R454B oder R1234ze mit tiefem GWP; diese Stoffe zählen jedoch zur PFAS-Gruppe und stehen in der EU unter Beschränkungsprüfung. Ölfreie, magnetgelagerte Turboverdichter und drehzahlgeregelte Ventilatoren senken den Stromverbrauch im Teillastbetrieb um 20 bis 40 Prozent gegenüber älteren Aggregaten; Freikühlung nutzt kalte Aussenluft, Adiabatik senkt die Kondensationstemperatur im Sommer. Fragen Sie in der Offerte nach Kältemittel, GWP, Verdichtertyp und der Effizienz im Teillastbetrieb (ESEER statt nur EER); unsere Anfragestrecke sieht Propan- und CO₂-Kaltwassersätze bereits als Auswahl vor.

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Mietkälte Liefergarantie mit Anlagenreservierung

Einige Kaltwassersatz-Vermietungen haben auch die Kälteanlagen-Reservierung, bei der ein Kaltwassersatz innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen sicher geliefert wird, in der Offerte. Die Kälteanbieter sichern ihren Kunden dabei gegen eine Reservierungsgebühr zu, im Notfall schnell eine Mietkälteanlage zur Verfügung zu stellen.

Leider gibt es jedoch immer wieder schwarze Schafe, die dann im Ernstfall doch nicht liefern, da die Anlagen anderweitig vermietet wurden. Oft wird sich in diesen Fällen auf das Kleingedruckte berufen und die Versicherungsbeiträge zurückerstattet, die Kältemaschine aber letztendlich nicht geliefert. Das gilt natürlich nicht für alle Anbieter, wurde uns allerdings schon mehrfach von Kunden berichtet.

Mietkälte Liefergarantie mit Anlagenreservierung

Die meisten Kälteanlagen-Vermieter verzichten inzwischen auf solche Liefergarantien, da die reservierten Kältemaschinen während der Vertragslaufzeit ungenutzt auf dem Betriebshof stehen. Benötigt man zwingend eine Notfall-Redundanz, muss man die Ersatzanlage in der Regel für den benötigten Zeitraum mieten, auch wenn sie letztendlich nicht gebraucht oder angeschlossen wird.

Kälteanlage dauerhaft als Redundanz mieten oder im Notfall liefern lassen

Üblicherweise gibt es auch im Notfall immer Mietkälteanbieter, die eine entsprechend dimensionierte Kälteanlage verfügbar haben und schweizweit kurzfristig liefern können. Sofern ein Ausfall nicht binnen kürzester Zeit zu einem Produktionsausfall führt, findet sich meistens Ersatz, je nach Anfragezeitpunkt auch mit Lieferung und Anschluss am selben Tag!

Unsere Notkälte Rufnummer

Was wir immer empfehlen ist: Schreiben Sie sich unsere Telefonnummer auf! Im Kälte-Notfall wird sich ein Anruf lohnen.

+41 43 588 35 51
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Leihkälte: Wartung, Instandsetzung und Überwachung

Eine hohe Effizienz der Kälteanlage erreicht man, wenn alle Schalt- und Regelorgane auf ihre Funktion geprüft und die relevanten Einstellungen optimal sind. Die Reinigung der Luftfilter und Wärmetauscher muss regelmässig erfolgen. Gerade dort sammeln sich sonst Staub, Pollen, Bakterien und Pilzsporen, die zu Störungen und Problemen führen können. Wie bei jeder technischen Anlage erhöht man die Lebensdauer der Kälteanlage durch eine ordnungsgemässe Reinigung und Wartung.

Fernüberwachung der Mietkälte reduziert den Wartungsaufwand

Viele Mietkälteverleiher bieten als Zusatzleistung die Fernüberwachung der vermieteten Kälteanlagen im Servicevertrag an. In diesem Fall überwachen die Anbieter die wichtigsten Betriebsparameter und Betriebszustände der Anlage aus der Ferne. Das Gerät wird lückenlos kontrolliert und im Zweifel können bestimmte Einstellungen schnell nachjustiert werden.

Störungen lassen sich so zumeist im Voraus erkennen und meist auch vermeiden. Häufig ist der Aufpreis für diese Leistung, gemessen am gebotenen Mehrwert an Komfort und Sicherheit, in Ordnung. Im Zweifel sollte man allerdings auch hier direkt mehrere Offerten vergleichen.

Mobile Kälteanlage zum Mieten für Zelt- und Eventkühlung

Bild: Geht es um die Zeltkühlung oder die Eventkühlung, sind mobile Kälteanlagen zum Mieten häufig die beste Lösung.

Unsere Empfehlung: Jetzt Mietkälte zu Top-Konditionen sichern!


Je früher Sie anfragen, desto grösser ist Ihr Preisvorteil. Fragen Sie am besten immer in der Vorsaison an und planen Sie möglichst langfristig, um sich günstige Preise zu sichern.

Mit uns finden Sie schweizweit den passenden Mietkälte-Anbieter; die Offerte erhalten Sie direkt vom Fachbetrieb.

Der Weg zur Mietkälte ist durch die digitale Anfrage mit der Swiss Energy Group nicht nur einfacher denn je, sondern zudem passgenau auf Ihren Kältebedarf abgestimmt, aus Ihrer Region und damit zeitsparend & schnell.

Mit der Swiss Energy Group können Sie Ihre Mietkälte-Offerten schneller bekommen und unterschiedliche technische Konzepte und Preise vergleichen.

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Häufige Fragen zur Mietkälte (FAQ)

Was ist Mietkälte?

Mietkälte, auch Leihkälte genannt, ist professionelle Kältetechnik, die Sie für einen begrenzten Zeitraum mieten statt kaufen. Dazu gehören Kaltwassersätze (Chiller), Split-Klimageräte, Rooftop-Anlagen und Rückkühler mit rund 3 kW bis 1’500 kW.

Eingesetzt wird Mietkälte bei Ausfall oder Sanierung der eigenen Kälteanlage, bei sommerlichen Lastspitzen, in der Prozesskühlung und bei Veranstaltungen. Lieferung, Anschluss, Inbetriebnahme und Abholung übernimmt der Vermieter. Wir verbinden Sie kostenlos und unverbindlich mit einem passenden Fachbetrieb, so regional wie möglich.

Wie schnell ist eine mobile Kälteanlage einsatzbereit?

Im Notfall teilweise innerhalb weniger Stunden: Einige unserer Partner bieten einen einsatzbereiten Kaltwassersatz schweizweit innerhalb von 6 bis 8 Stunden an, je nach Anfragezeitpunkt auch mit Lieferung und Anschluss am selben Tag. Für planbare Einsätze empfehlen wir einen Vorlauf von 4 bis 8 Wochen, damit Technik, Logistik und Anschluss sauber vorbereitet werden können.

Wie schnell die Anlage nach der Lieferung läuft, hängt vor allem vom Aufstellort ab: Eine ebene, tragfähige Stellfläche, ein ausreichend dimensionierter Stromanschluss und vorbereitete Anschlüsse an das bestehende Kühlsystem sparen Zeit bei der Inbetriebnahme. Mehr dazu unter Anschluss und Inbetriebnahme.

Wie bekomme ich Mietkälte in der Nähe?

Mit unserer Unterstützung finden Sie die beste Leihkälte in Ihrer Region zu Top-Konditionen. Neben vielen grossen Firmen arbeiten wir auch eng mit mittelständischen Betrieben zusammen, die Mietkälte in der Nähe anbieten. Gerne sprechen wir auf Ihren Wunsch hier eine Empfehlung für einen Anbieter ganz nah bei Ihnen aus.

Woran erkenne ich eine gute Offerte für Kälteanlagen zum Mieten?

Die 12 wichtigsten Punkte bei der Anbieterwahl sind folgende:

  1. Meldet sich der Anbieter zeitnah?
  2. Haben Sie einen kompetenten und persönlichen Ansprechpartner?
  3. Ist der Anbieter zertifiziert und hat viel Erfahrung im Bereich Kältetechnik sowie Mietkälte?
  4. Kann der Anbieter persönliche Referenzen nennen?
  5. Bekommen Sie eine neuwertige, oder zumindest moderne Kälteanlage?
  6. Hat der Anbieter eine Kälteanlage mit dem zu Ihrer Anforderung passenden Geräuschpegel?
  7. Besteht ansonsten die Möglichkeit, einen Schallschutz und eine Auffangwanne zu bestellen?
  8. Bietet der Anbieter die benötigten Nebenleistungen und Serviceleistungen an?
  9. Hat der Anbieter eine 24/7 Betreuung und schnelle Reaktionszeiten?
  10. Wie schnell kann der Anbieter liefern?
  11. Können Sie bei Bedarf die Mietzeit verlängern?
  12. Stimmen Preis und Leistung?
Was kostet Mietkälte?

Das hängt ab von der Anlagengrösse, der Dauer des Einsatzes von Mietkälte und der Zeit bis zum Einsatz. Grundsätzlich kann man sagen: Je schneller die Anlage vor Ort sein muss, umso teurer wird es. Gerade da hat die Swiss Energy Group mit vielen Partnern einen grossen Vorteil für Sie. Unsere Partner haben häufig eine passende Anlage in unmittelbarer Nähe. Das wirkt sich sehr positiv auf Ihren Preis aus.

Wovon hängen Mietkälte Kosten ab?

Die Kosten für Mietkälte lassen sich nur grob angeben, da sie von mehreren Faktoren zugleich abhängen. Neben der Anlagengrösse und der benötigten Kälteleistung wirken vor allem diese Punkte auf den Preis:

  • Dringlichkeit: Je schneller die Kälteanlage vor Ort sein muss, umso teurer wird es. In dringenden Fällen ist eine Notkälteanlage innerhalb weniger Stunden installiert und betriebsbereit, je nach Anfragezeitpunkt auch mit Lieferung und Anschluss am selben Tag. Dieser Expresseinsatz ist mit Extra-Kosten verbunden. Für planbare Einsätze empfehlen wir einen Vorlauf von 4 bis 8 Wochen.
  • Saison: Natürlich sind die Mietpreise für mobile Kälte in der Hochsaison höher, während es in der Nebensaison häufiger auch Rabatte auf die Anlagen geben kann. Wir empfehlen daher, sofern es sich um keinen Notfall handelt, möglichst langfristig zu planen und frühzeitig die entsprechende mobile Kälte zu mieten.
  • Region: Je nachdem wie die Kostenstrukturen und die Wettbewerbssituation in Ihrer Region ist, unterscheiden sich die Preise. Je mehr konkurrenzfähige Mietkälte Anbieter in Ihrem Umkreis tätig sind, desto günstiger werden letztendlich auch die Offerten.
  • Auslastung: Ist die Gesamtnachfrage höher, steigen in der Regel die Preise. Je weniger Kälteanlagen verfügbar sind, desto teurer werden die verbliebenen Geräte. Sind die Betriebshöfe voll, werden die Geräte günstiger.
  • Zeitpunkt: Entscheiden Sie sich bestenfalls frühzeitig und planen Sie langfristig, so erhalten Sie in der Regel die besten Offerten.
  • Entfernung: Je näher der Anbieter am geplanten Aufstellort stationiert ist, umso geringer sind die Kosten für die Logistik und die Anfahrt der Monteure. Gerade bei kleineren Kälteanlagen kann ansonsten der Mietpreis günstiger sein, als der Transport durch die halbe Schweiz.
  • Anschluss: Je aufwendiger der Anschluss und die Anlieferung (zum Beispiel eine Dachmontage mit Kraneinsatz), umso teurer ist es für gewöhnlich. Je besser der Aufstellort präpariert ist, desto günstiger wird unter Umständen auch der Anschluss der mobilen Kälteanlage.
  • Mietdauer: Auch die Vertragslaufzeit wirkt sich auf den Preis aus. Die Mindestmietdauer beträgt in der Regel eine Woche, während Langzeitmieten häufig über mehrere Jahre laufen und an den Mietvertrag des Gebäudes oder anderer Anlagentechnik angepasst werden.
  • Bonität: Einige Anbieter bieten solventen Kunden besondere Preisvorteile. Das hängt auch damit zusammen, dass die bereitgestellte Klimatechnik je nach Leistungsklasse (gerade in der Langzeitmiete) zwar gerechtfertigte, aber durchaus höhere Rechnungssummen produziert. Zahlt ein Mieter nicht, bedeutet das für die Mietkälte Anbieter empfindliche Kosten.
Wie schnell kann Mietkälte geliefert werden?

Mietkälte ist extrem schnell. Teilweise sind die Anlagen innerhalb weniger Stunden beim Kunden und in Betrieb genommen. Oftmals geht es aber auch um lang planbare Einsätze. In solchen Fällen empfehlen wir mindestens 4-8 Wochen Vorlauf einzuplanen.

Wie lang sind die Vertragslaufzeiten bei Mietkälte?

Die Mindestmietdauer beträgt in der Regel eine Woche. In der Regel kann bei der Kurzzeitmiete mit einer kurzen Kündigungsfrist jeden Tag gekündigt werden. Langzeitmieten werden häufig an den Mietvertrag des Gebäudes oder anderer Anlagentechnik angepasst und die Verträge laufen oft über mehrere Jahre.

Was ist, wenn ich die Mietkälte länger brauche als geplant?

Oftmals ist das kein Problem. Manchmal aber schon. Und zwar dann, wenn der Vermieter den Kaltwassersatz schon weitervermietet hat. Deswegen fragen Sie bitte schon zu Beginn die Verlängerungsoption mit an.

Welche Anbieter von Mietkälte gibt es?

Es gibt mehr Anbieter, als man denkt. Neben den grossen Unternehmen, die europaweit und teilweise sogar weltweit aktiv sind, gibt es auch lokale Firmen mit guten Ingenieuren für Kälte- und Klimatechnik und exzellenten Kältebauern, die top Leistungen abliefern können. Mit der Swiss Energy Group finden Sie den passenden Kollegen in Ihrer Region. Wir kennen ihn persönlich und verbinden Sie mit ihm.

Wie ist die aktuelle Marktsituation in der Mietkälte im Juli 2026?

Im Jahr 2026 ist die Situation bei den Mietkälte-Anlagen auf dem Markt relativ entspannt: In der Schweiz stehen im Juli in nahezu allen Leistungsklassen noch ausreichend Mietkälteanlagen bereit. Wer Kälte für den Sommer benötigt, sollte sich allerdings möglichst zeitnah darum bemühen, denn die Bestände verringern sich innerhalb der Saison schnell und die Verfügbarkeit der Kälteanlagen wird entsprechend schlechter. Da die Mietpreise in der Hochsaison zudem höher liegen als in der Nebensaison, lohnt sich eine frühzeitige Anfrage doppelt.

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Wir holen keine Offerten ein, sondern verbinden Sie mit dem richtigen Ansprechpartner. Wir beraten Sie anbieterneutral und bringen Sie mit dem Kälte-Kollegen zusammen, den wir persönlich kennen, so regional wie möglich, natürlich unverbindlich und kostenlos. Wir müssen Sie überzeugen und unsere Kollegen ebenfalls.

Die Geschäftsführung der Swiss Energy Group im Gespräch
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